Gedern – Mazda Community Treffen | 467 km

Gedern – Mazda Community Treffen | 467 km

In Gedern stand das all j├Ąhrlich statt findende Mazda Community Treffen mit zahlreichen Foren User aus ganz Deutschland. Ebenfalls sind auch Kollegen aus Niederlande mit am Start. ­čÖé Dieses Jahr sollte ich nun auch endlich mal auf das Treffen kommen, nicht wie es ├╝blich sein sollte mit meinem Mazda, sondern mit dem Motorrad. Ich machte aus der An- und Abreise eine “kleine” Tour mit dem Motorrad durch das Westerwald bis hin nach Gedern.

Die ersten Kilometer, bis hinter Hennef, spulte ich ├╝ber die Autobahn runter. Was soll ich auch hier gro├č ├╝ber Land fahren, mein Tagesziel war weiter ├Âstlich, Gedern! Von der Autobahn runter stellte ich das Navi auf das Ziel ein, um nicht alle 500 m daran erinnert zu werden von der Autobahn ab zufahren. Um 9:00 Uhr bin ich von zuhause los, um 13:42 sollte ich da sein, alles klar, los geht es. Je n├Ąher ich kam desto fr├╝her sollte ich ankommen, gef├Ąllt mir bis jetzt. Die Stra├čen waren frei und Ampel gab es auch nicht wirklich. So konnte ich gut durch fahren und die vielen Kilometer einfach so runter spulen.

WhatsApp Image 2016-07-30 at 11.47.46Am zweiten Zwischenstopp dann der Blick auf die rest Kilometer / Zeit. Die Ankunftszeit ist bereits auf 13:21 gefallen und sollte, je n├Ąher ich kam, weiter fallen.

Am Campingplatz, Campingpark Am Gederner See, angekommen kam etwas die Verwirrung. Welche Einfahrt sollte ich nun nehmen um auf die reservierte Gr├╝nfl├Ąche zu kommen? Ich fuhr erst einmal am gro├čen Tor vorbei, welches f├╝r Roadbook Touren und Guided Touren ge├Âffnet wird. Ebenfalls fuhr ihr am Haupteingang, eine gro├če Doppelschranke, vorbei am Feriendorf entlang. “Hier muss ich falsch sein … da ist nichts mehr …” dachte ich nur und fuhr erst einmal zur├╝ck auf den Parkplatz. Zum Gl├╝ck gibt es die Whatsapp Gruppe und schnell wurde einer der Anwesenden angeschrieben um sicher zu stellen wo ich rein fahren sollte.

Nach einer kurzen Einweisung fuhr ich durch die ge├Âffnete Schranke auf den Platz … in die falsche Richtung … wohin auch sonst. ­čśÇ “Na wo bleibst du denn?” kam per Whatsapp rein und ich wusste … ich muss irgendwo falsch sein auf dem Platz. Ich drehte um und fuhr dann, wie angegeben, vor der Schranke links ab und traf nun Wai, das erste Gesicht aus von vielen aus der Whatsapp Gruppe.

Ein kurze Begr├╝├čung und er erkl├Ąrte mir wie ich nun zur Gr├╝nfl├Ąche komme wo bereits weitere G├Ąste anwesend waren. Da kam auch gleich die n├Ąchste Verwirrung … stelle ich mich nun einfach irgendwo rein oder gab es irgend eine Ordnung in dem Wirrwar. “Stell dich einfach irgendwo hin”, so machte ich es dann auch, neben Cheffe h├Âchste Pers├Ânlich. ­čśë

Es ist zwar ein “Mazda” Treffen, doch kommen die Leute teils mit unterschiedlichen Fabrikate, welche nicht aus Japan stammen, an und waren dennoch willkommen. Man trank und a├č zusammen vom Grill und unterhielte sich. Als Begr├╝├čung lie├č mir Wai noch eine Cola springen welche angenehm k├╝hl war. Hie an der stelle noch einmal Danke f├╝r das Kaltgetr├Ąnk! ­čÖé

Wai war aber nicht der einzige aus der Whatsapp Gruppe der anwesend war, so stellte er mir noch Gregor und Toni vor. Man unterhielte sich ├╝ber dies und jenes.

Kurz vor 16:00 Uhr entschied ich mich dann dennoch die Heimfahrt in Angriff zu nehmen. Es waren noch etwa 220 km zur├╝ck die ich auch noch fahren musste und so verabschiedete ich mich von Gregor aus Toni, die ich schon bald in D├Ąnemark wieder sehen werde. Bei Wai verabschiedete ich mich auf dem weg nach drau├čen, da er bereits sein Auto zu seiner H├╝tte umgeparkt hatte.

Unterwegs kam mir wieder einmal eines dieser auff├Ąlligen Tempolimit Schilder entgegen … f├╝r Motorr├Ąder! 50 Meter weiter der Stra├če entlang habe ich das bereits bei der Hinfahrt schon bemerkt und mir viel auf das ich bereits dieses Teilst├╝ck bereits hin gefahren bin. Ich fuhr also noch etwas weiter und entschied mich dann am Navi eine andere Strecke einzuprogrammieren. Ich stellte als zwischen Ziel die B42 am Rhein ein um halt Fluss abw├Ąrts nach Hause zu fahren. Wie sich sp├Ąter herausstellte eine gute Idee, denn man konnte dabei den Sonnenuntergang auf dem Heimweg betrachten.

Gesamtstrecke: 467.45 km
Maximale H├Âhe: 468 m
Gesamtanstieg: 7608 m

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